Kapitel 3 - Die Nutte

Kapitel 3 - Die Nutte

Andrea Steinhövel war an diesem Abend wieder einmal in Melle bei ihrem Freund Jürgen Vogt.
Ihre Kinder wurden in Osnabrück von Ihrer Freundin Rita beaufsichtigt und versorgt.
Andrea lag gerade nackt auf dem grossen Rundbett in Jürgens Schlafzimmer, ihr Orgasmus ebbte gerade ab.Sie war mal wieder schweißnass, der Schweiß verklebte die Brüste, und der ausgetretene Mösensaft hatte das Bettlaken durchnässt.
Jürgens Kopf war immer noch zwischen ihren Beinen. Mit der Zunge bearbeitete er den Kitzler, der sich ihm entgegenreckte. Er bereitete sie so  für den nächsten Akt vor, neben ihm lagen die Spielzeuge, wie er die 2 Dildos und die Metallklammern nannte. Andrea ließ alles zu, ja, sie wollte es so.

Daß sie es so wollte und es auch genoß hatte er schon beim ersten Fick gemerkt.


......
Jürgen schaute sich ihren Knackarsch jetzt genauer an. Ja, jetzt war es gut. Die Rosette war auch klitschnass, er würde heute auf die Creme verzichten. Er nahm den zweiten Dildo in die Hand und drückte ihn gegen ihre rosafarbene Rosette. Dieser Dildo war dünner, er war an der Spitze nur 1,5 cm dick, am Ende aber 3 cm dick.Jürgen fing mit dem dünnen Ende an. Der Dildo verschwand ganz leicht in der Rosette. Andreas Stöhnen wurde noch lauter und intensiver, ihr Oberkörper schwitzte wieder ganz enorm, vom Hals bis zu den Brutswarzen war sie jetzt puterrot angelaufen. Die Durchblutung arbeitete auf Hochtouren. Ihr Becken ruckte hin und her, so weit wie es die Lederriemen zuliessen. Dann war es soweit: Mit einem urigen Stöhnen erlebte sie den nächsten Orgasmus. Es war aber noch lange nicht der letzte an diesem Abend.





In dieser Zeit begann er in Osnabrück damit, sie für einen kleinen Ausgang vorzubereiten. Er legte Ihr das Lederoutfit einschliesslich der Kopfmaskte an, sie zig nur einen langen Pelzmantel an, dann fuhren sie mit dem Wagen in Richtung Rheine los. Aufhalber Strecke lag  rechts der Autobahnparkplatz, der bei Kennern der Szene sehr gut bekannt war. Leser diverser Sex-Magazine, insbesondere die Kapitäne der Landstrasse wussten, daß dort immer mit Erotik zu rechnen war.
Er partkte den wagen zwischen zwei LKWs und zog sie an der Leine aus dem wagen. Langsam ging er mit Ihr in Richtung WC, dort war mehr Licht, dort waren sie besser zu sehen. Ein Trucker hatte offenbar etwas bemerkt, denn er hupte drei Mal und verließ seinen LKW in Richtung WC.
Er ging mit Ihr noch an anderen LKWs vorbei und achtete immer darauf, daß sie gut zu sehen war. Die Ledermaske mit den herunterhängenden blonden Haaren fiel auf und blieb nicht ohne Wirkung. Am WC-Häuschen  standen jetzt 7 Trucker und warteten ab. Er betrat mit ihr den Vorraum des Häuschens. Die Männer folgten. Er nahm ihr den Mantel ab und legte ihn auf den Papierkorb. Der erste Trucker pfiff anerkennend. Sie wurde jetzt von ihremn Herrn angewiesen, sich mit den Händen am Papierkorb abzustützen und die Füße zurückzustellen.
Sie parierte sofort.
Er nahm einen Vibrator aus der Tasche und begann sie damit zu stimulieren. Sie begann zu stöhnen. Die ersten Trucker hatten eine Beule in der Hose, zwei von ihnen hatten die Hände in den Taschen und bearbeiteten den Schwanz.
"Wer möchte mal ?" begann er das Spiel und hielt den Dildo hoch.Einer der Trucker traute sich und nahm den Dildo. Vorsichtig tastete er sich damit in ihrem Unterleib vor. Nach 2 Minuten kam sie mit einem heftigen Stöhnen.
Der Trucker holte jetzt seinen Riemen aus der Hose , wurde aber von ihrem Herrn gebremst.
"Nein, so nicht, ich weiß ja nicht, ob ihr sauber seid."
Dabei zog er seine Nutte am Halsband hoch, nahm den Mantel vom Papierkorb und legte den auf den Boden. Dann drehte er sie so, daß sie vor dem Trucker kniete. Der verstand sofort und drückte seine Eichel gegen ihren Mund.
Sie parierte wieder, öffnete den Mund und saugte den Truckerschwanz tief hinein.Nach einigen Minuten spritzte der Trucker ab und die Stute schluckte alles, sie saugte alles auf.
Die andren Trucker hatten sich im Halbkreis um die knieende Stute aufgebaut und hielten alle die Schwänze in der Hand.
"50 Euro für jeden, der jetzt noch will."
5 von Ihnen zahlten sofort, In der Reihenfolge der zahlungen kamen sie dran. Die Stute bediente alle zur vollsten Zufriedenheit. Die 2 Nichtzahler durften dann den Dildo einsetzen und so hatte die Stute auch noch etwas von dem Abend.
Danach zog er ihr wieder den Mantel an und fuhr mit seiner Stute zurück nach Osnabrück.




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